Winkelhaid kämpft sich nach einem 0:1-Rückstand zurück ins Spiel und dreht die Partie zu einem 3:1-Sieg. Schon in der Anfangsphase gab es zahlreiche Chancen für die Winkelhaider, beispielsweise als Patrick Bodisch gleich in der 1. Minute links am Pfosten vorbeischoss. Dann verweigerte der Schiedsrichter in der 20. und 35. Spielminute zwei Toren die Anerkennung – wegen Abseits und gefährlichen Spiels. Penzendorf blieb ohne Gelegenheit.
Nach der Pause stürmt ein Abwehrspieler des SV durchs ganze Mittelfeld, legt ihn dann quer und ein Penzendorfer Stürmer trifft in der 60. Minute ins Eck. Der TSV ließ sich vom Rückstand aber nicht beirren und spielte weiter auf Angriff. Schon fünf Minuten später fiel der Ausgleich per Kopfball. Nach trickreicher Vorarbeit gab Christian Raebel ab und ein Volleyschuss führte zum verdienten 2:1 für Winkelhaid. Die Gäste führten also zum ersten Mal in dieser Partie. Als Luca Kümmerl in den Strafraum eindrang, der Verteidiger zu spät kam und ihn von den Beinen säbelte, entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter. Den verwandelte Bodisch eine Viertelstunde vor Schluss in die rechte obere Ecke. Damit stand das Endergebnis von 3:1 für Winkelhaid.